Dienstag, 12. Juli 2011

Dorfbewohner „geputzt und gestriegelt“ und motiviert für neue Taten

Nachdem wir gestern diverse Lagerbauten wie eine Dusche, Sitzbänke oder das Volleyballfeld fertiggestellt hatten, war es Zeit endlich den grosszügigen Vogt kennen zu lernen. Denn ihm haben wir es zu verdanken, dass wir in diesem sicheren, wunderschönen Dorf unser Lager verbringen dürfen. Der Vogt trat mit seiner höchst talentierten Theatergruppe auf und stellte eine Obwaldner Sage vor. Danach genossen wir gemütliche Singstunden am ersten Lagerfeuer des Solas.
Heute stand dann noch einmal Sport auf dem Programm. Schliesslich müssen wir immer auf einen Angriff der Habsburger gefasst sein. Um danach nicht die Dorfbewohner oder gar den Vogt mit unserem Gestank zu verärgern, liefen wir geschwind zum Fluss, um uns zu waschen. Nun sind wir frisch und mit einem feinen Reissalat gestärkt für neue Taten gegen fiese mittelalterliche Gestalten.


Und natürlich haben wir nun auch unsere Gärtli eingerichtet. Darin befinden sich vom echten Huhn über einen Zwerg bis zu grossartigen Pflanzen alles mögliche. Nun gilt es bei jedem Spiel und jedem Projekt weitere Gartenutensilien zu gewinnen, um am Schluss das schönste aller Dorfgärtchen sein eigen nennen zu können. 

1 Kommentar:

  1. Chyckies, passed jo uf bim Gärtnere!!! :-)
    "Weshalb trägst du einen Kopfverband ?" fragt die Leiterin die Vennerin.
    "Mich hat eine Mücke gestochen."
    "Und deshalb verbindest du dir gleich den ganzen Kopf ?!!!"
    "Ja mein Fähnli war schnell und hat sie grad mit dem Spaten erschlagen!"

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