Nach den Strapazen der letzten Tage - beispielsweise die Drachennacht, die Flucht vor den Habsburgern aber auch vor der Pest, um nur einige zu nennen - hatten sich die Dorfbewohner endlich ein frisches Bad im Sarnersee verdient. Darum trafen sich alle Wandergruppen wieder vor der Badi. Und wie es der Zufall will, fanden wir dort auch gleich den Schlüssel für die Schatzkiste. Bevor wir uns aber an die geheimnisvolle Truhe wagten, erfrischten wir uns im kühlen Nass und genossen einmal ein paar habsburgerlose Stunden.Am Abend öffneten wir dann voller Spannung die schwere Holzkiste und fanden darin vielversprechende Pergamentrollen. Es stellte sich heraus, dass der Drachen so beeindruckt war, von der tapferen Leistung unserer Kleinsten, dass er ihnen neue Namen verleihen wollte. So lasen die Täuflinge ihre Urkunde laut vor und freuten sich über ihren Pfadinamen. Folgende Pfäderli wurden auf einen neuen Namen getauft:
Joh: Fuego
Cherry: Koala
Lana: Lilo
Gina: Chinchilla
James-Dean: Dextro
Teaip: Minx
Bonita: Fröschli
Jaya: Raconta
Leonie: Fimo
Zwei Nächte zuvor mussten übrigens auch eine Leiterin und eine Pfadi-Köchin ihren Mut beweisen. Auch sie erhielten für ihre Tapferkeit einen Pfadinamen:
Carmina: Thaleia
Laura: Öpper
Wir sind alle sehr stolz auf unsere Täuflinge und sind froh, dass wir auf die Unterstützung von jedem einzelnen Pfäderli gegen die mittelalterlichen Ungeheuer zählen können.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen